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Mehr Lohn für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen am Kindergarten

 

Schaffhauser Nachrichten - Ella Ricci |  5. November 2021

 

Schaffhauser Lehrerverein zeigt sich erfreut 

Mehr Lohn für Heilpädagogen im Kindergarten

 

 

 

Der Kanton Schaffhausen will die Lohnsituation für Heilpädagogen am Kindergarten verbessern. 

Ab dem 1. Januar 2022 werden schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen am Kindergarten in das Lohnband 10 hochgestuft. Der Lehrerverein Schaffhausen freut sich über diese Lohnerhöhung.

 

Werden schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen am Kindergarten gerecht entlöhnt? Um diese Frage zu beantworten, hat das Schaffhauser Erziehungsdepartement die Funktionen dieser Berufsgruppe überprüft. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Staatskanzlei hervor.

Diese Überprüfung habe gezeigt, dass die Aufgaben der schulischen Heilpädagogen am Kindergarten sowie an der Primarschule aufgrund der Einführung des Lehrplans 21 zusammengewachsen seien. «In diesem Sinne kann man sagen, dass die Basis für die Arbeit der Kindergartenlehrpersonen und der Primarlehrpersonen wie auch die der schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen die gleiche geworden ist», erklärt Ruth Marxer, Leiterin der Dienststelle Primar- und Sekundarstufe I.

Deshalb werden die beiden Funktionen der Heilpädagogen am Kindergarten sowie an der Primarschule ab dem 1. Januar 2022 in die neue Funktion «Schulische Heilpädagogin/Schulischer Heilpädagoge Primarstufe» zusammengeführt. Dadurch erhalten alle schulischen Heilpädagogen am Kindergarten eine generelle Lohnerhöhung von 7,9 Prozent. Dies entspricht der Differenz zwischen Lohnband 9 und Lohnband 10.

 

Seit dem 1. Januar vergangenen Jahres wurden die Lehrpersonen am Kindergarten vom Lohnband 8 in das Lohnband 9 überführt. Diese Anpassung führte dazu, dass die Kindergartenlehrpersonen dem gleichen Lohnband zugeteilt sind wie die Kindergarten-Heilpädagogen. Heilpädagogische Lehrpersonen verfügen jedoch neben einem Lehrdiplom zusätzlich einen Master in schulischer Heilpädagogik, welcher durch die Gleichstellung des Lohnbandes nicht mehr honoriert wurde. «Für Lehrpersonen am Kindergarten bestand somit kein Anreiz mehr, den Master in schulischer Heilpädagogik in Angriff zu nehmen», sagt Marxer. Denn dies führte dazu, dass diejenigen, die ihre Ausbildung noch nicht abgeschlossen hatten, aufgrund der gesetzlichen Grundlagen weniger verdienten, als wenn sie als Kindergartenlehrperson gearbeitet hätten.

 

Dass die Situation für Heilpädagogen am Kindergarten bislang nicht ideal ist, meint auch Roman Staude, Vorstandsmitglied des Schaffhauser Lehrervereins: «Es lassen sich kaum schulische Heilpädagogen für den Kindergarten finden.» Dies habe auch mit dem Lohn zu tun. Unter anderem habe das auch dafür gesorgt, dass es immer wieder zu Abwanderungen in den Kanton Zürich kam.

Er zeigt sich über den bevorstehenden Schritt sehr erfreut: «Seit mehr als zwei Jahren ist dieses Thema vom Lehrerverein immer wieder mit den Vertreterinnen und Vertretern des Erziehungsdepartementes thematisiert worden. Dass diese Änderung nun endlich vorgenommen wird, freut uns natürlich sehr.»

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Neuorganisation des Vorstandes des LSH

Aufgrund einer beruflichen Veränderung ist Patrick Stump als Präsident des Vereins Lehrerinnen und Lehrer Schaffhausen (LSH) auf die Generalversammlung (GV) vom 2. September 2021 hin zurückgetreten. Wir bedanken uns ganz herzlich für seinen grossen Einsatz und wünschen ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute!

 

Der Vorstand des LSH konnte bis zur GV keine direkte Nachfolge präsentieren, das Präsidium ist daher im Moment vakant. Vorläufig wurden die präsidialen Aufgaben auf verschiedene Vorstandsmitglieder verteilt.

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LSH und VSLSH beharren auf prioritärer Impfung der Lehrpersonen

Der LSH sowie der Verband der Schaffhauser Schulleitenden haben gestern von Erziehungsdirektor Patrick Strasser einen Brief erhalten, Thema Impfung der Schaffhauser Lehrpersonen.

Entgegen den Erwartungen der beiden Verbände, welche schon vor Monaten eine prioritäre Impfung der Lehrerinnen und Lehrer gefordert haben, hat nun die Regierung beschlossen, die Lehrpersonen in keiner Art und Weise beschleunigt zu impfen. Auch haben sie nicht vorgesehen, den Lehrpersonen zeitliche Slots zu ermöglichen, um ausserhalb der Unterrichtszeit geimpft zu werden.

Die Präsidenten der beiden Verbände, Patrick Stump und Stefan Balduzzi, haben deshalb sofort reagiert und ein Antwortschreiben zu Handen des Erziehungsdirektors verfasst und es diesem umgehend zugestellt.

Das Schreiben ist auf der Website des LSH zu finden.

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Staatsrechnung 70 Millionen im Plus - Zeit für marktgerechte Löhne

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Chaotische Kommunikation als Weihnachtsgeschenk für die Schaffhauser Lehrerschaft

Kurz vor Weihnachten wird mit den Schaffhauser Lehrerinnen und Lehrern ein Hü und Hott veranstaltet, das zu grosser Verärgerung und Verunsicherung im schulischen Umfeld führt.

 

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Medienmitteilung zum Wahlkampf der AL

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Kantonsratswahlen vom 27. September 2020

Um den Anliegen der Schaffhauser Lehrerschaft stärker Gehör zu verschaffen, ist es wichtig, mit eigenen Mitgliedern im Kantonsrat vertreten zu sein. Gewerkschaftliche Anliegen sollen so direkt in die parlamentarische Arbeit einfliessen können. Damit Lehrerinnen und Lehrer mitreden können, statt dass über sie geredet wird!

 

Gerne empfehlen wir euch folgende LSH-Mitglieder zur Wahl in den Schaffhauser Kantonsrat:

 

Wahlkreis Schaffhausen

Ursula Jessel, SVP

Patrick Stump, SP

Karin Neukomm, SP

Stefan Marti, SP

Martin Schwarz, Grüne

Felix Derksen, CVP

Thomas Stamm, EVP

 

Wahlkreis Neuhausen

Andrea Zarotti, AL

 

Wahlkreis Reiat

Stefan Müller, EDU 

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Positionspapier "Ja zu guten Schulleitungen"

Schaffhausen hat als letzter Kanton noch keine flächendeckende Schulleitungen installiert. Gerade in den vergangenen Wochen konnte festgestellt werden, wie wichtig eine Leitung vor Ort wäre. Aber nicht nur in Krisenzeiten ist eine Schulleitung angezeigt, sondern gilt heute allgemein als Standard.

Für die bevorstehende Diskussion auf Ebene Kanton haben wir seitens LSH ein Positionspapier erstellt, welches aufzeigen soll, in welcher Form eine Schulleitung einen grossen Mehrwert darstellen kann und welche Art von Leitung in der Bildungslandschaft nur wenig bringen oder gar kontraproduktiv sind.

Entsprechend hoffen wir in Schaffhausen bald mit dem Rest der Schweiz mitziehen zu können, indem auf kantonaler Ebene die Voraussetzungen geschaffen und die nötigen Investitionen getätigt werden.

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Medienmitteilung Schulöffnung

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Richtigstellung zum Papier "Richtlinien Kanton Schaffhausen für den Schulstart vom 11. Mai 2020"

Liebes LSH-Mitglied

Das heute vom Erziehungsdepartement Schaffhausen veröffentlichte Papier mit den Kantonalen Richtlinien zur Schulöffnung erwähnt auf der Frontseite, dass es unter "Einbezug des LSH" verfasst wurde.

Da man dies so verstehen könnte, wie wenn der LSH an diesem Papier mitgearbeitet hätte, bzw. mit diesem Papier einverstanden wäre, möchten wir hier klarstellen, wie der Sachverhalt ist:

Der Erziehungsdirektor ist sowohl auf den LSH, als auch auf den Schulleiterverband Schaffhausen zugekommen, mit der Bitte, wir möchten unsere Anliegen betreffend einer bevorstehenden Schulöffnung einbringen, um diese in ein entsprechendes Papier einfliessen lassen zu können. Demnach könnte man unsere Mitwirkung als Vernehmlassung taxieren. Die beiden Präsidenten Stefan Balduzzi vom SLVSH und Patrick Stump vom LSH erörterten daraufhin die Situation an den Schaffhauser Schulen und erarbeiteten eine Liste mit Inputs, eine Schulöffnung in Zeiten der Pandemie betreffend. (Siehe Download im Anhang.)

 

Dass die Namen der beiden Verbände mit dem Vermerk des Einbezugs publiziert würden, wussten wir seitens LSH nicht. Wir erachten diese Vorgehensweise als unschön, zumal wir mit dem vorliegenden Papier in vielen Teilen nicht übereinstimmen und uns in vielen Bereichen klarere Vorgaben gewünscht hätten. 

Schade ist auch, dass es nicht gelungen ist, sich mit dem Nachbarkanton Zürich abzusprechen. Unsere Befürchtungen bezüglich einer unverbindlichen Ansage seitens des Bundes haben sich nun bestätigt: Während der Kanton Zürich Präsenzunterricht nur bis maximal 15 Schülerinnen und Schüler zulassen wird, öffnet der Kanton Schaffhausen alle Teile der Volksschule gleichzeitig und uneingeschränkt.

Gerne hätten wir an dieser Stelle, analog unserem Schwesterverband aus Zürich geschrieben: "...Der Regierungsrat hat einen vorsichtigen Einstieg in den Präsenzunterricht gewählt. Wir begrüssen dieses Vorgehen aus pädagogischer und gesundheitlicher Sicht..."

 

Liebes LSH-Mitglied.

Hoffen wir nun also auf eine besonnene und sorgfältige Vorbereitung der Schulen durch die Schulleiter und Vorsteherinnen. Viele Punkte bleiben offen und werden von uns Lehrpersonen auch in den kommenden Wochen Improvisationsgeschick und Nerven abverlangen.

In diesem Sinne weiterhin gutes Tun und Gelingen in schwierigen Zeiten!

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Offener Brief an den Erziehungsdirektor - Keine Zeugnisse im Sommer 2020

Der LSH hat dem Schaffhauser Erziehungsdirektor, Christian Amsler, einen Offenen Brief zugestellt mit der Aufforderung, die Zeugnisse in Form einer summativen Beurteilung für die Primarstufe und den 3. Zyklus im Sommer 2020 auszusetzen.

Der LSH erachtet es als zentral, dass momentan die Familien als Kernstruktur unserer Gesellschaft funktionieren. In zweiter Linie soll ein kontinuierliches Lernen möglich sein; dies stellen wir Lehrpersonen mit viel Zusatzaufwand sicher, indem wir die Schülerinnen und Schüler auf allen möglichen digitalen Kanälen mit Unterrichtsmaterial und -aufträgen versorgen und auch im Kontakt bleiben mit ihnen und ihren Eltern. 

Eine Überforderung der Familien in Form von Druck und Stress kann aber zu Konflikten führen bis hin zu häuslicher Gewalt. Wir möchten diesen Druck aus dem System nehmen und Lernen auf Distanz als positive Erfahrung im Sinne einer Selbststeuerung etablieren. 

Entsprechend erachten wir es als wenig sinnvoll, summative Lernkontrollen im System UaD durchzuführen. Des weiteren ist es rein organisatorisch kaum möglich, solche fair und ohne Verzerrung durch soziokulturelle Begebenheiten oder technische Ausstattung der SuS  durchzuführen.

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LP21-Schaffhauser Nachrichten

Interview in den Schaffhauser Nachrichten mit Patrick Stump zum Thema: LP21-ein halbes Jahr nach der Einführung im Kanton Schaffhausen.

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Interview mit Patrick Stump, Präsident LSH, zur Qualität der neu eingestellten Lehrpersonen im Kanton Schaffhausen

Die Antwort der Kantonsregierung auf die Kleine Anfrage von Patrick Portmann betreffend der Qualität der, im letzten Sommer neu eingestellten, Lehrpersonen überraschte und erschreckte: Ein Viertel der neuen Lehrerinnen- und Lehrerkollegen haben kein Lehrdiplom in der Tasche!

Kann die Qualität der Schaffhauser Schulen aufrecht erhalten werden, wenn das Personal nicht mehr über die erforderlichen Ausbildungen verfügt?

 

Hier das Interview der Schaffhauser AZ. 

Die Fragen stellte Romina Loliva.

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Vorsorgeseminar 2019

Informationen betreffend einer (Früh-)Pensionierung. Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Vorsorge- und Vermögenskonzepte AG.

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Ein Viertel der neu eingestellten Lehrpersonen haben kein Lehrdiplom

Alleine vergangenen Sommer sind 46 Personen (rund ein Viertel aller Neuanstellungen) an unseren Schaffhauser Schulen angestellt worden, welche nicht über ein Lehrdiplom verfügen. Dies ist der Antwort des Regierungsrates auf die Kleine Anfrage zu entnehmen. Das bedeutet, dass immer mehr Kinder und Jugendliche von Personal beschult werden, die eigentlich gar nicht über die dazu nötige Ausbildung verfügen.

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Protestkundgebung aller VÖPS-Verbände

Liebe LSH-Mitglieder

Kommt möglichst zahlreich zur Protestkundgebung gegen die Empfehlung der GPK des Kantonsrates den Lohn nur um 1.25% zu erhöhen anstelle der von der Kantonsregierung vorgeschlagenen 2.75%

Wir zählen auf euch!!!

Wichtig: Dies ist kein Streik! Es sollen diejenigen Personen kommen, welche im geplanten Zeitfenster keinen Unterricht erteilen.

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Kleine Anfrage zur Stellenbesetzung 2019

Die Kleine Anfrage an den Regierungsrat, die wir in Zusammenarbeit mit Patrick Portmann einreichen konnten, ist nun online!

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Rückblick Generalversammlung 2019

Am vergangenen Donnerstag fand im Restaurant Schützenhaus die Generalversammlung des LSH statt. Verabschiedet wurden neue Statuten als auch die bisherige Co-Präsidentin Codula Schneckenburger. Eine engagierte Diskussionsrunde zum Thema flächendeckende Einführung von Schulleitungen im Kanton Schaffhausen eröffnete den Abend.

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Interview in den Schaffhauser Nachrichten zur Einführung des Lehrplans 21

Schaffhauser Nachrichten vom 10.08.2019

Fragen: Mark Liebenberg

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GV-2019

Alle Informationen zur diesjährigen Generalversammlung findest du HIER.

Unter anderem werden wir die neuen Statuten verabschieden.

 

Am Pre-Event zum Thema "Braucht es flächendeckend Schulleitungen im Kanton Schaffhausen - und wenn ja, wozu?" werden folgende Personen mitdiskutieren:

  • Monika Litscher, Schulleiterin in Beringen
  • Sarah Knüsel, Präsidentin Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Zürich
  • Marcel Montanari, Kantonsrat SH, FDP

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion.

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Lehrpersonen am Kindergarten neu in Lohnband 9

Wir freuen uns sehr, dass unser Gesuch um Überprüfung der Einstufung im Funktionenraster dazu geführt hat, dass die Lehrpersonen am Kindergarten ab kommendem Kalenderjahr 2020 7.9% mehr Lohn erhalten werden.

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Lehrermangel

Die Fragen wurden schriftlich von Mark Liebenberg gestellt und vom LSH beantwortet. Auszüge daraus erschienen im Artikel „Lehrer fehlen, Regierung präsentiert Ideen“ in den Schaffhauser Nachrichten vom 14. Mai 2019

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Leitartikel im Schaffhauser Bock vom 25.04.2019

Aktuell sind im Kanton Schaffhausen noch viele Stellen für Lehrpersonen unbesetzt

Mangel zeichnet sich ab

Im Kanton Schaffhausen sind Lehrpersonen absolute Mangelware. Ein Grund dafür ist das unbefriedigende Lohnsystem, doch andere Faktoren wirken mit.
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Lehrermangel - Interview mit dem Schaffhauser Bock

Interview für den Schaffhauser Bock vom 25.04.2019

Fragen: Ramona Pfund, Schaffhauser Bock

Antworten: Cordula Schneckenburger & Patrick Stump, Co Präsidium LSH

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Lohnunterschiede SH-ZH

Wir haben seitens LSH die Lohnunterschiede im 11. Dienstjahr zwischen den Kantonen Schaffhausen und Zürich berechnet. 

Als Berechnungsgrundlage diente die Lohndatenerhebung der Lehrkräfte, Auswertung 2018 der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz und die Antwort des Schaffhauser Regierungsrates auf die Kleine Anfrage 2019/29.

Nachfolgend die Grafik...

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Medienmitteilung

Endlich konkurrenzfähige Lehrerlöhne!

Der Schaffhauser Regierungsrat schreibt in seiner Antwort auf die Kleine Anfrage 2018/29: "Summarisch betrachtet sinken die Löhne. (…) Um die Konkurrenzfähigkeit des Arbeitgebers nicht weiter einzuschränken, müssten daher (…) mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden."

Und tatsächlich besteht derzeit ein Notstand im Bereich der Rekrutierung von Lehrerinnen und Lehrern im Kanton Schaffhausen. So arbeiten derzeit über 30 Personen als Schulische Heilpädagogen, ohne über eine entsprechende Ausbildung zu verfügen. Fünf Personen arbeiten gar als Lehrpersonen, ohne jegliche pädagogische Ausbildung. Und auch für das kommende Schuljahr zeichnet sich ab, dass bei weitem nicht alle Stellen mit Lehrpersonen besetzt werden können, welche über eine stufengerechte Ausbildung verfügen.

Ein entsprechender Weckruf der Kantonsregierung an den Kantonsrat erfolgte bereits im Jahre 2016 im "Bericht und Antrag des Regierungsrates des Kantons Schaffhausen an den Kantonsrat betreffend Änderung des Personalgesetzes". Darin heisst es beispielsweise: "Es hat sich bestätigt, dass nur Lohnpolitik betrieben werden kann, wenn dafür ausreichend Mittel zur Verfügung stehen. (...) Wenn die Löhne nicht einigermassen marktkonform sind, können diese Stellen nicht mit ausreichend qualifizierten Mitarbeitenden ersetzt werden. (...) Falls der Kanton keine Massnahmen zur Alimentierung des Lohnsystems ergreift, (...) wird sich der Arbeitgeber massiven Rekrutierungsproblemen gegenübergestellt sehen. (...) Ein Zuwarten ist keine Lösung, weshalb jetzt die nötigen Massnahmen zu ergreifen und entsprechende Mittel zu gewähren sind."

Passiert ist seither bei den Löhnen herzlich wenig, dafür hat sich die Situation betreffend Rekrutierung weiter verschärft. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man die Zahlen etwas genauer betrachtet: So sind die Einstiegslöhne in den Lehrerberuf im Zürcher Weinland im Durchschnitt mehr als Fr. 12'000.- pro Jahr höher. Schaffhauser Primarlehrpersonen im 11. Dienstjahr haben den tiefsten Lohn der Ostschweiz und verdienen zu diesem Zeitpunkt bereits Fr. 20'400.- weniger als ihre Kolleginnen und Kollegen in Feuerthalen oder Uhwiesen. Sekundarlehrpersonen verdienen im 11. Dienstjahr gar Fr. 18'000.- weniger als der Deutschschweizer Durchschnitt! Und auch bei Schulischen Heilpädagoginnen, TTG- und Kindergartenlehrpersonen sowie Lehrpersonen der Kantons- oder der Berufsmaturitätsschule liegt das Einkommen nach zehn Jahren Berufstätigkeit im Kanton Zürich bereits 20% bis 25% höher als jenes im Kanton Schaffhausen.

Bei solch unterdurchschnittlichen Löhnen stellt sich des Weiteren die unangenehme Frage, welche Lehrpersonen sich bei uns bewerben. Möchten wir als Schaffhauser Bevölkerung, dass unsere Kinder in Zukunft von Lehrpersonen unterrichtet werden, die nicht über die erforderlichen Qualifikationen und Ausbildungen verfügen oder bei Auswahlverfahren in anderen Kantonen übrig geblieben sind...?

Der "LSH Lehrerinnen und Lehrer Schaffhausen" fordert von den zuständigen Gremien, dass nun die Lohnsituation an den Schaffhauser Schulen und Kindergärten schnell und effizient derart angepasst wird, dass wir wieder konkurrenzfähig werden. Ob dies im Rahmen unseres derzeitigen Lohnsystems möglich ist oder ob es entsprechende Anpassungen braucht, darf kein Hinderungsgrund sein, weitere Jahre die Verantwortung hin und her zu schieben und damit die Schaffhauser Volksschulen gänzlich aufs Abstellgleis zu manövrieren.

LSH, Lehrerinnen und Lehrer Schaffhausen

Patrick Stump, Co-Präsident

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Website Medien und Informatik - Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen hat neu eine Website online, die mit allen relevanten Inhalten zum Thema Medien und Informatik bestückt ist.

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Stadtschulrat SH bleibt dabei: Keine interkulturellen Dolmetscher für E/F/I

Der LSH verlangte in einer Stellungnahme vom 18.12.2018, dass künftig in der Stadt Schaffhausen auch in den Sprachen Englisch, Französisch und Italienisch die Lehrpersonen für Elterngespräche interkulturelle Dolmetscher beantragen können. (Siehe Stellungnahme LSH 18.12.2018)

Der für die entsprechende Weisung zuständige Schaffhauser Stadtschulrat hat dem LSH mitgeteilt, nicht auf die Stellungnahme einzugehen und seine Weisung weder neu zu diskutieren, zu prüfen, anzupassen oder zurückzuziehen.

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Neue Computerkurse

Hier die neuesten Kursangebote vom compucollege.

Auch dieses Mal gibt es Spezialkonditionen für Schaffhauser Lehrpersonen.

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Stellungnahme Dolmetschen

Der LSH hat am 18.12.2018 beim Stadtrat Schaffhausen, dem Bereichsleiter Bildung der Stadt Schaffhausen und dem Stadtschulrat Schaffhausen die folgende Stellungnahme eingereicht.

Zugrunde liegt ein Schreiben des Schulamtes, wonach sich städtische Lehrpersonen mit ausreichenden Sprachkenntnissen in Englisch, Französisch oder Italienisch auf eine Liste setzen lassen sollen, um als Dolmetscher an Elterngespräche in den entsprechenden Sprachen empfohlen werden zu können.

Solche durch Lehrpersonen ausgeführten Zusatzleistungen sollen ohne finanzielle Abgeltung im Rahmen des Berufsauftrages ausgeführt werden.

Gegen eine solche Regelung wehren wir uns mit folgender Stellungnahme:

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Kleine Anfrage an die Schaffhauser Regierung betreffend Lohn und Lohnentwicklung im Kanton Schaffhausen

Seitens Kantonsrat Patrick Portmann wurde eine kleine Anfrage an die Kantonsregierung eingereicht. Darin enthalten sind Fragen zur Lohnentwicklung bei den Lehrpersonen, der Einstufung in die Bandpositionen oder auch nach stufenfremd angestellten Lehrpersonen.

Der LSH ist sehr gespannt auf die Antworten der Regierung!

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Schulkongress "Bewegung und Sport"

 

Im Herbst 2019 ist eswieder soweit:

Bereits die fünfte Ausgabe des erfolgreichen Schulkongresses «Bewegung & Sport» findet statt!

Vom 25. bis 27. Oktober 2019 wird Magglingen wiederum zum angesehenen Kompetenzzentrum rund um die «Bewegte Schule», den «Sportunterricht» und die «eigene Bewegung und Gesundheit». Die Angebote richten sich an teilnehmende Lehrpersonen vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe 2.

Die Anmeldefrist beginnt am 1. Mai 2019.

Schulteams, die ihre Teamsitzung mit einer Teilnahme am Schulkongress kombinieren möchten, können sich bereits jetzt anmelden. Die Möglichkeiten richten sich ganz nach den Wünschen und Anliegen der Teams.

Anmeldung unter:

barbara.egger@svss.ch oder 079 364 54 04.

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Kleine Schuhe, kleine Löhne

Artikel in der Schaffhauser AZ zum Antrag des LSH, die Funktion der Kindergartenlehrpersonen neu beurteilen zu lassen.

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APEPS Tagung 2018

Die APEPS – Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des mehrsprachigen Unterrichts in der Schweiz – ist ein Verein interessierter Lehrpersonen und Bildungsfachleute sowie von Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftlern, die sich mit Fragen des mehrsprachigen Unterrichts beschäftigen und/oder an dessen Umsetzung beteiligt sind.

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Jeder Rappen zählt: Für ein Dach über dem Kopf

Vom 15.- 21. Dezember findet dieses Jahr die zehnte Ausgabe der Spendenaktion «Jeder Rappen zählt» statt. Die diesjährige Aktion greift mit dem Motto «für ein Dach über dem Kopf» ein sehr aktuelles Thema auf. Keine Heimat zu haben, ist bereits für Erwachsene eine tragische Erfahrung. Kinder werden traumatisiert, wenn sie durch Kriege, Armut oder Naturkatastrophen ihr Zuhause verlieren. Ein Dach über dem Kopf bedeutet neben Sicherheit und Geborgenheit auch Würde, Schutz vor Missbrauch, Krankheiten oder Naturgefahren. Dies gilt sowohl im internationalen Kontext, als auch in der Schweiz. 

Toolkit für die Schule – Jetzt vorbestellen: youngCaritas erstellt in Zusammenarbeit mit SRF und der Glückskette ein interaktives Schuldossier zum Thema. Dies beinhaltet nicht nur nützliche Hintergrundinformationen, Unterrichtsmaterialien und Anregungen, wie die Spendenaktion im Unterricht aufgenommen werden kann, sondern bietet auch Möglichkeiten, sich in der JRZ-Woche aktiv in Luzern zu beteiligen.

Zielgruppe: Mittelstufe- Sekundarstufe I, Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler und alle anderen interessierten Personen.

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Adventswettbewerb 2018 von SchulArena.com

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Neubeurteilung Funktion Kindergartenlehrperson

Der LSH Lehrerinnen und Lehrer Schaffhausen hat bei Herrn Thomas Schwarb, Leiter der Dienststelle Primarstufe und Sekundarstufe I des Kantons Schaffhausen, den Antrag eingereicht, die Funktion der Lehrperson Kindergarten neu beurteilen zu lassen.

Wir erwarten, dass die Dienststelle den Antrag zeitnah an die Funktionsbewertungskommission des Kantons weiterleiten wird, damit diese sich davon überzeugen kann, dass die jetzige Einstufung nicht mehr der Realität der Kindergartenlehrpersonen entspricht.

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Malworkshop Selbstportrait für Oberstufe

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Neue Kurse bei compucollege

Hier die neuesten Kursangebote vom compucollege.

Auch dieses Mal gibt es Spezialkonditionen für Schaffhauser Lehrpersonen.

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kein Elterntaxi, Fotowettbewerb für Schulen

"Wir laden Sie und Ihre Klasse dazu ein, sich fotografisch mit dem Thema «Kein Elterntaxi» zu befassen und bis 14. September Ihre originellen Beiträge beim Fotowettbewerb einzureichen. Zu gewinnen gibt es Ruhm und Ehre, denn die von einer Jury ausgewählten Fotos werden nach den Herbstferien 2018 in der Schulwegkampagne eingesetzt."

Gruppe «Zukunft Mobilität Schaffhausen» (ZUMOS)

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Forschungsprojekt «Hausaufgaben und Medienbildung»

Für interessierte Lehrpersonen...

 

Der Forschungsbereich Medienpädagogik der Pädagogischen Hochschule Zürich führt ab September 2018 ein Forschungsprojekt durch. Das Projekt wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) gefördert und vom Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) und dem Verband Schulleiterinnen und Schulleiter (VSLCH) unterstützt.

 

Worum geht es und welchen Nutzen bringt die Studie?

Schülerinnen und Schüler nutzen täglich Medien – auch bei den Hausaufgaben. Ziel ist erstmalig detaillierte Einblicke in die Praxis von Mediennutzung während der Erledigung von Hausaufgaben zu erhalten. Zu Hausaufgaben und Medien wurden in der Schweiz bislang keine Studien in dieser Grösse durchgeführt. Basierend auf den Resultaten formulieren wir Empfehlungen für den Umgang mit Medien rund um Hausaufgaben für die Aus- und Weiterbildung von Schweizer Lehrpersonen und Schulleitungen sowie für Eltern.

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Medienmitteilung Schaffhauser Erziehungsrat vom 16.05.2018

Da einzelne Fächer im Rahmen der neuen Lektionentafel leicht zurückgefahren wurden, ist vor allem der Punkt "Ergänzende Beschlüsse zur Lektionentafel" von Interesse!

Da steht:  "...So ermöglicht der Erziehungsrat Facherweiterungen im "Textilen und Technischen Gestalten" (TTG) sowie in "Räume, Zeiten, Gesellschaften" (RZG), damit Lehrpersonen mit je einem Fach die kantonale Unterrichtsberechtigung im anderen erlangen können. ..."

 

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Lektionentafel 2019/2020

Der Erziehungsrat von Schaffhausen hat nun die definitive Lektionentafel präsentiert, die ab dem Schuljahr 2019/2020 in Kraft treten wird.

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Legislaturziele des Stadtschulrates Schaffhausen

Der Stadtschulrat Schaffhausen hat seine Legislaturziele 2017 bis 2020 bekannt gegeben.

Spannend und diskussionswürdig ist sicherlich der Punkt, die Hausaufgaben abzuschaffen.

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Stellungnahme 28.02.2018

Drohungen gegenüber Lehrerinnen und Lehrern an Schaffhauser Schulen.

Wie ein professionelles Vorgehen aus Sicht LSH aussieht.

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Positionspapier Bundesgerichtsurteil Elternbeiträge

Das Bundesgericht hatte im Dezember 2017 entschieden, dass Eltern keine Beiträge an Klassenlager, Schulreisen oder Exkursionen zu leisten hätten. Siehe dazu unseren News-Eintrag vom 6.2.2018.

Aufgrund dieses Entscheids und der, in vielen Schaffhauser Gemeinden üblichen Praxis, entsprechende Veranstaltungen mit unerlaubt hohen Elternbeiträge zu finanzieren, hat der LSH ein Positionspapier entwickelt.

Dieses dient als Diskussionsgrundlage für Anpassungen der örtlichen Reglemente und Richtlinien betreffend der Finanzierung solcher Anlässe in den einzelnen Schulgemeinden.

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Bundesgerichtsurteil zu den diskriminierenden Löhnen der Kindergartenlehrpersonen - der Pressespiegel

Das Urteil des Bundesgerichts sorgt schweizweit für Schlagzeilen.

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Neue Kurse bei compucollege

Hier die neuesten Kursangebote vom compucollege.

Auch dieses Mal gibt es Spezialkonditionen für Schaffhauser Lehrpersonen.

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Anpassung Elternbeiträge gemäss Bundesgerichtsurteil

Gemäss Bundesgerichtsentscheid vom 07.12.2017 dürfen ab sofort für Lager, Exkursionen, Schulverlegungen, Schulreisen, etc. nur noch die Kosten für die Verpflegung an die Eltern weiterverrechnet werden.

Es gilt, dass die Volksschule und deren Veranstaltungen prinzipiell kostenlos sind.

Da in einigen Gemeinden von den Eltern zur Zeit mehr als die maximal zulässigen Fr. 16.- pro Schüler und Tag verlangt werden, wird es nicht möglich sein, das bisherige Angebot aufrechtzuerhalten ohne dass sich die Gemeinden stärker finanziell beteiligen werden. 

Der LSH wird sich dafür einsetzen, dass der Bundesgerichtsentscheid, der sehr begrüssenswert ist, nicht dazu führen wird, dass das Angebot in der Schulen abgebaut wird, sondern dass sich die Gemeinden ihrer Verantwortung bewusst werden und ihre Unterstützung entsprechend anpassen werden.

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Vorsorgeseminar 2018

Informationen betreffend einer (Früh-)Pensionierung. Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Vorsorge- und Vermögenskonzepte AG.

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Nein zu «No Billag» – Ja zu einem starken Service public - Medienmitteilung des LCH vom 16.01.2018

Die sogenannte «No Billag»-Initiative will die Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen abschaffen. Ein Ja wäre gravierend: Die Initiative gefährdet die nationale und regionale Medienvielfalt sowie die für die direkte Demokratie notwendige, unabhängige Berichterstattung. Darüber hinaus würden qualitativ hoch stehende Sendungen wie zum Beispiel das Schulfernsehen «SRF mySchool» nicht mehr produziert, da sie sich finanziell nicht lohnen. Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH unterstützt einen starken Service public und empfiehlt daher, die radikale «No Billag»-Initiative in der Volksabstimmung vom 4. März 2018 abzulehnen.

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Tastaturschreiben wird gestrichen

Tastaturschreiben wird ab dem Schuljahr 2019/2020 nicht mehr als Wahlfach angeboten. 

Interessierte SuS müssen sich deshalb unbedingt noch im kommenden Schuljahr 2018/2019 dafür anmelden.

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Stadt Schaffhausen: frühe Deutschförderung

Die Stadt Schaffhausen will systematisch die Sprachkenntnisse der Dreijährigen erheben und dort handeln, wo ein Bedarf besteht.

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Bildungstagung der SP Schweiz

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Vorsorgeseminar 2018

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Wer nicht kämpft hat schon verloren

Vor genau einer Woche wurde bekannt, dass die städtischen Kindergärten den Räbeliechtli-Umzug in diesem Jahr ausfallen lassen. Seither sind schweizweit zahlreiche Reaktionen eingegangen. Auf den mehr oder weniger anonymen sozialen Medien waren diese vorwiegend kritisch bis vernichtend. In zahlreichen Mails, Kommentaren und Leserbriefen aber durchaus verständlisvoll in ermutigend. Von "Bitte nicht einknicken" bis "Vielen Dank für euren Einsatz".

 

In diesem Blog-Artikel findet ihr eine kleine Sammlung von den positiven Zuschriften.

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Kein Räbeliechtliumzug 2017...

Jetzt ist genug!

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Weihnachtswettbewerb 2017


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Volksschulinitiative - Schule wirkt!


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Der erfundene Skandal von Schaffhausen

Das Magazin vom Tages Anzeiger "zur widersprüchlichen Darstellung der Geschehnisse am Schulhaus Alpenblick" und über "House of Cards" am Rheinfall...

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Entlastung für Klassenlehrer einmal mehr zurückgestellt

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Weiterhin keine zusätzliche Entlastung für Lehrpersonen

Am 13. Februar 2012 demonstrierte die Schaffhauser Lehrerschaft auf dem Herrenacker für eine Attraktivierung des Lehrerberufs.

 

Die anschliessenden Verhandlungen mit der Regierung brachten am 4. Juli 2012 ein für die Lehrerschaft vorerst befriedigendes Ergebnis:

 

Regierungsrat Christian Amsler versprach die Einführung einer (weiteren) Klassenlehrerstunde als Entlastung. Eine der Hauptforderungen des LSH schien erfüllt.

 

Die Lehrerschaft verzichtete auf weitere Unmutskundgebungen.

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Kantonsrat will keinen Bildungsabbau

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Vorsorgeseminare

Reminder: Melde dich jetzt an!

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Aktuelle Spielinfo

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Regierung zieht vor Bundesgericht

Der Schaffhauser Regierungsrat anerkennt das Urteil vom Obergericht nicht und zieht die Lohnklage der Kindergärtnerinnen im Kanton Schaffhausen weiter ans Bundesgericht.

 

Der LSH ist enttäuscht darüber. Für uns ist es unverständlich, dass der Kanton als Arbeitgeber keine einvernehmliche Lösung anstrebt und weitere Steuergelder für Anwälte und Rechtsgutachten verschwendet.

Leserbrief in den Schaffhauser Nachrichten von Marco Fontana (SH)


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Kindergärtnerinnen siegen vor Obergericht

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Information betreffend Wintersportlager

Auszug aus dem neuen Berufsauftrag: „Die dreizehnte Schulferienwoche der Schülerinnen und Schüler dient grundsätzlich der Durchführung eines Lagers und ist gesetzlich geregelt. Die Schulbehörde kann die Lehrpersonen zur Leitung eines Lagers verpflichten. Lagerwochen fallen in die Jahresarbeitszeit der Lehrperson. Nicht teilnehmende Lehrpersonen erfüllen ihre Jahresarbeitszeit mit anderweitigen
Arbeiten für die Schule.“

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Lehrkräfte verlieren die Geduld

Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 29.09.2016
Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 29.09.2016
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Regierungsrat Walter Vogelsanger

Unser langjähriges Mitglied, Kantonsschullehrer Walter Vogelsanger, wurde heute von der Schaffhauser Stimmbevölkerung in den Regierungsrat gewählt. Herzliche Gratulation!

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Das Lohnmobil kommt nach Schaffhausen!

Das Lohnmobil kommt zum ersten Mal nach Schaffhausen und ist vom 19. bis 22. September von 10 Uhr - 18 Uhr auf dem Herrenacker anzutreffen.

 


Was ist das Lohnmobil? Im Frühling vor zwei Jahren hat das Lohnmobil seine Tournee als mobile Wanderausstellung begonnen und ist in diesem Jahr in der ganzen Schweiz unterwegs. Sie thematisiert die Lohn- und Chancengleichheit von Frauen und Männern. Jeder soll zum Nachdenken aufgefordert werden und Ratschläge erhalten.

 


Das Lohnmobil ist eine öffentliche Veranstaltung und jeder ist herzlich Willkommen, um sich inspirieren zu lassen. Eine Anmeldung ist deshalb nicht erforderlich.

 

 

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Sendung zum Lehrplan 21

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Licht ins Dunkel bringen...

Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 3. Mai 2016
Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 3. Mai 2016
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Kick-Off-Event zum Lehrplan21

Quelle: Radio Munot
Quelle: Radio Munot
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Hüt im Gspröch

Die LSH-Präsidentin Cordula Schneckenburger ist zu Gast im Schaffhauser Fernsehen und beantwortet im Gespräch unter anderem Fragen zur Volksschulinitiative.

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Volksschulinitiative ausgebremst

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Kündigung in der Probezeit

Quelle: 20 Minuten
Quelle: 20 Minuten

Gemäss der Zeitung 20 Minuten haben zahlreiche Zürcher Lehrer ihren Job aufgegeben, bevor sie richtig eingestellt wurden. Laut Experten bringen freche Schüler und mühsame Eltern sie an den Anschlag.

 

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Zuercher-Lehrer-kuendigen-schon-in-der-Probezeit-26433750

 

Schüler, Eltern und Schulleitungen stellen die Lehrer vor grosse Herausforderungen: Seit es die Probezeit gibt, haben im Kanton Zürich auffällig viele Lehrer den Bettel hingeworfen.

 

 

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Höchster Schaffhauser

Kanti-Lehrer und LSH-Mitglied Walter Vogelsanger ist im nächsten Jahr höchster Schaffhauser. Der Begginger SP-Kantonsrat wurde heute Morgen mit 53 Stimmen zum künftigen Präsidenten des Kantonsrates gewählt.

 

Erster Vizepräsident wird FDP-Kantonsrat Thomas Hauser (pensionierter Sek-Lehrer aus Buchthalen). Er erhielt 51 Stimmen.

 

Wir wünschen Walter und Thomas ein sehr erfolgreiches Präsidialjahr und schauen genau hin, wie sich die beiden zu Bildungsthemen äussern...

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Petition gegen das Sparprogramm

Das Sparprogramm ESH4 (EP14) soll endgültig dem Altpapier zugefügt werden. Das Bündnis Zukunft Schaffhausen hat eine Website aufgeschaltet, auf der alle online gegen das Abbruchprogramm unterschreiben können.

Vielen Dank, dass auch du unterschreibst!


Hier kanst du unterschreiben.

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Integration wird obligatorisch

Der Erziehungsrat hat beschlossen, dass im Kanton Schaffhausen die integrative Schulform obligatorisch wird. An dieser Entscheidung haben nicht alle Freude. Diskutiere mit: Was hältst du davon?

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Lieber Berufsauftrag...

Der Leserbrief von unserer Präsidentin Cordula Schneckenburger schafft es auf die Titelseite der Schaffhauser Nachrichten!


Den ausführlichen Artikel zu der grossen Headline findet ihr auf der ersten Seite des Regionalteils der SN vom 1. Oktober - oder hier auf unserer Webseite...

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Sparmassnahmen an der Kanti

Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 1. Oktober 2015
Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 1. Oktober 2015
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Zur Fremdsprachendebatte

Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Kanton Zürich haben ihr Argumentarium für die Zürcher Fremdspracheninitiative vorgestellt. Dieses zeigt glasklar, warum das bisherige Fremdsprachenkonzept zum scheitern verurteilt ist. Aufmerksamen Lesern des Schaffhauser Lehrervereins werden einige Argumente bekannt vorkommen. Stammen diese doch unter anderem aus der Feder von unserem Vorstandsmitglied Markus Kübler von der PH Schaffhausen.

 

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Volksschulinitiative eingereicht!

Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 22.09.2015
Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 22.09.2015
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Neuer Berufsauftrag

Die Lehrpersonen an der Schaffhauser Volksschule erhalten einen Berufsauftrag


An seiner Sitzung vom 26. August 2015 hat der Erziehungsrat den Berufsauftrag für die Volks­schule des Kantons Schaffhausen verabschiedet. Der Berufsauftrag ist die detaillierte Regelung des Amtsauftrages, welcher in den Grundzügen im Schuldekret definiert ist.


Der Berufsauftrag nimmt Rücksicht auf die veränderten Anforderungen im Schulalltag und be­schreibt die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der Lehrpersonen. Diese werden in den vier Arbeitsfeldern Unterricht, Beratung und Zusammenarbeit, Gestaltung der Schule und Weiterbil­dung zusammengefasst.


Der Berufsauftrag soll die Lehrerinnen und Lehrer in der Strukturierung ihres Arbeitsalltages und der Jahresarbeitszeit unterstützen.


Die hohe Zeitautonomie, welche für pädagogische Berufe er­forderlich ist, wird gewährleistet.


Der vorliegende Berufsauftrag ist ein Instrument, das nicht nur den Ansprüchen der Lehrperso­nen genügen muss, sondern auch denjenigen der Schulbehörden. Die für den Schulbetrieb verantwortlichen Schulbehörden erhalten damit ein Führungsinstrument, welches ihnen ermög­licht, ihre Schule vor Ort zweckmässig zu organisieren.


Lehrerinnen und Lehrer üben zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft eine sehr wichtige Aufgabe aus. Mit dem Berufsauftrag erhält auch die Öffentlichkeit Einblick in die Vielfalt der anspruchsvollen Aufgaben der Lehrpersonen. Der Berufsauftrag schafft Transpa­renz bezüglich der Erwartungen aller Beteiligten.


Der Berufsauftrag für die Volksschule wird per 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt. Der Berufsauftrag für die Lehrpersonen der Kantonsschule und der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen folgt zu einem späteren Zeitpunkt.


(Quelle: www.christianamsler.ch)

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Meldung von Radio Munot

Quelle: Radio Munot
Quelle: Radio Munot
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Neue Mitgliederaktion

Der Vorstand des LSH hat einen neuen Flyer kreiert und möchte damit gerne zusätzliche Mitglieder gewinnen. Hilf mit, dass die Aktion ein Erfolg wird und sprich deine Kolleginnen und Kollegen im Lehrerzimmer auf einen Beitritt zum LSH an. Nur mit einem starken Verein im Rücken - sprich mit möglichst vielen Mitgliedern - hat der LSH gewichtige Argumente in der Diskussion mit den entsprechenden Behörden.

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Hüt im Gspröch

LSH Präsidentin Cordula Schneckenburger zu Gast beim Schaffhauser Fernsehen.

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Generalversammlung vom LSH

Heute fand die ordentliche Generalversammlung des Schaffhauser Lehrervereins im Hombergerhaus statt.


In unserem internen Bereich findest du verschiedene Jahresberichte, das Protokoll der GV, die aktuelle Jahresrechnung sowie die Präsentation von Markus Kübler (PH Schaffhausen) zum Thema "Schule wirkt!".


Das Passwort für diesen geschützten Bereich kannst du beuem via E-Mail abrufen.

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Kein LSH-Flash-Mob an Schaffusia

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Offener Brief vom LSH

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Über Bord mit den Sparpaketen!

Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH wendet sich gemeinsam mit den Lehrerverbänden Deutschlands und Österreichs, VBE und GÖD-APS, gegen Sparmassnahmen in der Bildung. In einem spektakulären, symbolischen Akt versenkten sie gestern ein Sparpaket im Bodensee und wollen damit auf die ungenügende Finanzierung der Bildung in den drei Ländern aufmerksam machen.

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1. Mai

 Bei strömendem Regen versammelten sich mehrere hundert Personen, um gemeinsam gegen das Sparpaket EP14 der Schaffhauser Regierung zu protestieren.

 

LSH-Vorstandsmitglied Dani Spitz hielt in diesem Rahmen eine kurze Rede zu den Sparmassnahmen im Bildungsbereich.

 

Dani stellte fest, dass auf der einen Seite die Anforderungen an die Schule stetig steigen und auf der anderen Seite immer mehr gespart werden soll. Dani fordert eine öffentliche, sachlich geführte und ergebnisoffene Debatte über diese Widersprüche in der Bildungspolitik.

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Nein zum Budget 2015

Die Schaffhauser Stimmbevölkerung sagt Nein zum Budget 2015. Ist das nun gut oder schlecht?


Währenddem die Initianten des Referendums von einem Sieg sprechen und das Nein als klares "Nein zu den Sparmassnahmen" sehen, behaupten bürgerliche Kreise, dass das Nein als "Nein zu Steuer- und Lohnerhöhungen beim Staatspersonal" zu werten sei.


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Update zum geplanten Flash Mob

Liebe Lehrpersonen der Schaffhauser Schulen

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