Vernetzung verbessern!

Nur mit einem starken Verein im Rücken - sprich mit möglichst vielen Mitgliedern - hat der LSH gewichtige Argumente in der Diskussion mit den entsprechenden Behörden.



Aktuelles

Sendung zum Lehrplan 21

Statt Rechnen und Schreiben sind zukünftig 363 Kompetenzen gefragt, der Lehrer mutiert zum «Coach». Für die Gegner des Lehrplans 21 ist er ein ideologisch gefärbtes Bürokratiemonster, die Wirtschaft macht sich Sorgen um die Qualität der Schulabgänger. Wird die neue Schule mit dem Lehrplan 21 ein Erfolg? Reto Brennwald diskutiert dieses Thema mit folgenden Gästen: Matthias Aebischer, Nationalrat SP/BE, Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur, Alain Pichard, Lehrer, Autor «Einspruch», Lilo Lätzsch, Präsidentin Zürcher Lehrerinnen und Lehrerverband ZLV, und Markus Somm, Chefredaktor «Basler-Zeitung».

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Licht ins Dunkel bringen...

Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 3. Mai 2016
Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 3. Mai 2016
Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 3. Mai 2016
Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 3. Mai 2016
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Kick-Off-Event zum Lehrplan21

Quelle: Radio Munot
Quelle: Radio Munot
Quelle: Radio Munot
Quelle: Radio Munot
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Hüt im Gspröch

Die LSH-Präsidentin Cordula Schneckenburger ist zu Gast im Schaffhauser Fernsehen und beantwortet im Gespräch unter anderem Fragen zur Volksschulinitiative.

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Volksschulinitiative ausgebremst

Die Entscheidung über die Streichung von Schulstunden im Kanton Schaffhausen wird aufgeschoben. Konkret wurde an der heutigen Kantonsratssitzung die so genannte Volksschulinitiative diskutiert. Diese fordert, die von der Regierung geplante Streichung von Schulstunden aufzuheben. Die bürgerliche Mehrheit des Kantonsrats, bestehend aus FDP und SVP, konnte sich aber nicht zu einem Entscheid für oder gegen die Initiative durchringen. Stattdessen verlangen sie vom Regierungsrat, einen Gegenvorschlag zu der Volksschulinitiative auszuarbeiten. Damit könnte sich eine Volksabstimmung zu dem Thema um etwa zwei Jahre verzögern. Die SP kritisierte die Bürgerlichen massiv. Damit werde auf Zeit gespielt, statt jetzt eine klare Meinung beim Volk einzuholen.

Quelle: Radio Munot, 21.3.2016.

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Dokumentarfilm "Sparmassnahmen"

Absolut sehenswert!

Mehr sparen sei unmöglich, sagen einige Schulvertreter im Hinblick auf die anstehende Sparrunde im Zürcher Bildungswesen. In seinem neuen Dokumentarfilm zeigt TELE TOP-Reporter Daniel Sager die vergangenen Entwicklungen an den Schulen auf und nimmt die finanzielle Lage der Kantone Zürich, Thurgau und Schaffhausen genauer unter die Lupe.

Klicke auf das Bild und öffne den Link zum Film...

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Ein Leserbrief sorgt für Unmut

Nicht wenige Lehrerinnen und Lehrer rieben sich pünktlich zum Schaffhauser Sportferienbeginn am 30. Januar die Augen, als sie die Schaffhauser Nachrichten lasen. Boris Bollinger, der nach kurzer Zeit als Hallauer Schulleiter neu Schulleiter in Thayngen ist, schiesst mit einem Leserbrief scharf gegen die eigenen Kolleginnen und Kollegen. Über die (Hinter)gründe dieser Aktion ist noch wenig bekannt. Die Reaktionen, die auch beim Schaffhauser Lehrerverein teilweise eingingen, waren jedoch heftig. Darum möchten wir hier einen kleinen Überblick geben.


Reaktionen via Facebook

Bedienungsanleitung von Bobo:


Leserbriefe in den Schaffhauser Nachrichten



Die Wende: Boris Bollinger tritt zurück

"Der neue Thaynger Schulleiter Boris Bollinger hat nach nur einem Tag seine Demission eingereicht. Das sagte der Thaynger Bildungsreferent, Walter Scheiwiller, gegenüber Radio Munot. Grund dafür sei der „Shitstorm“ gewesen, welcher auf einen Leserbrief Bollingers folgte. Im Leserbrief schlug Bollinger vor, dass die Altersentlastungsstunden der Lehrer gestrichen werden könnten, um zu sparen. Dieser Vorschlag stiess bei Schaffhauser Lehrern auf teilweise heftige Kritik. Für Boris Bollinger ist aufgrund dieser Meinungsverschiedenheiten eine gute Arbeit als Schulleiter zu stark belastet, wie die Schulbehörde mitteilt. Sowohl Boris Bollinger als auch die Thaynger Schulpräsidentin, Elisabeth Bührer, waren gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar."

 

Quelle: Radio Munot, 9. Februar 2016

Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 10. Februar 2016
Quelle: Schaffhauser Nachrichten, 10. Februar 2016
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Kündigung in der Probezeit

Quelle: 20 Minuten
Quelle: 20 Minuten

Gemäss der Zeitung 20 Minuten haben zahlreiche Zürcher Lehrer ihren Job aufgegeben, bevor sie richtig eingestellt wurden. Laut Experten bringen freche Schüler und mühsame Eltern sie an den Anschlag.

 

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Zuercher-Lehrer-kuendigen-schon-in-der-Probezeit-26433750

 

Schüler, Eltern und Schulleitungen stellen die Lehrer vor grosse Herausforderungen: Seit es die Probezeit gibt, haben im Kanton Zürich auffällig viele Lehrer den Bettel hingeworfen.

 

 

Im August wurde im Kanton Zürich für neu eintretende Lehrer eine fünfmonatige Probezeit eingeführt. Jetzt zeigt sich: Auffällig viele Lehrer haben in dieser Zeit den Bettel hingeworfen. Martin Wendelspiess, Chef des Zürcher Volksschulamts, sagt gegenüber Radio SRF, dass zwei Drittel der Kündigungen auf Lehrer in neuen Stellen zurückgehen. «Mit so vielen Kündigungen hätten wir nicht gerechnet.»

 

 

Für Experten ist klar, dass der Schulalltag kein Zuckerschlecken ist. «Wir haben es immer wieder mit Lehrern zu tun, die schon zu Beginn psychisch am Ende sind», sagt Allan Guggenbühl, Psychologe und Leiter des Instituts für Konfliktmanagement. Christoph Bisel, Inhaber der Zürcher Firma Mobbing-Hilfe, berichtet: «Es kommt vor, dass Lehrer in Tränen ausbrechen, wenn sie an den nächsten Schultag denken.»

 

 

"Wir finden sie alle blöd!"

Lilo Lätzsch, Präsidentin des Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverbands, vermutet hinter den Kündigungen Konflikte: «Anhand der Austrittsgründe kann man möglicherweise darauf schliessen, dass Konflikte mit Vorgesetzten und Eltern die Lehrer zu einer Kündigung bewogen haben.» Es komme vor, dass die Vorschriften der Schulleitung bei Lehrern auf Widerstand treffen.

 

 

Laut Guggenbühl machen die Schüler die Lehrer mit Machtspielen fertig. Als Beispiel erwähnt er: «Eine Schülerin streckt auf und sagt: ‹Wir finden Sie alle blöd – ich aber eigentlich nicht.›». Mühe machten auch Schüler, die ihre Namen vertauschten, behaupteten, alle Lehrer duzen zu dürfen, den Unterricht verliessen, wenn es ihnen passe, und zu laut seien.

 

 

Lehrer werden gemobbt

Aber auch Eltern sollen an den vielen Kündigungen schuld sein. Lätzsch erwähnt «schwierige Eltern». Entweder seien sie überengagiert und hätten in jeder Hausaufgabe etwas zu kritisieren oder seien passiv.

 

 

Christoph Bisel, Inhaber der Zürcher Firma Mobbing-Hilfe, berät immer wieder Lehrer, die unter Mobbing leiden. Aufgebrachte Eltern gelangten an die Schulleitung, um Lehrer zu kritisieren, sagt Bisel. «Nicht jeder Schulleiter hat das Rückgrat, den Lehrer zu verteidigen.»Bisel sagt, dass nicht akzeptierte Noten von Eltern oder Schüler, die sich bloss gestellt fühlen, wenn sie bei unerledigten Hausaufgaben aufflögen, für «brutales Mobbing» reichten. Die Situationen können die Lehrer sogar in Verruf bringen. «Manchmal werden sie im Dorf richtig schlecht gemacht.»

 

 

"Lehrer brauchen mehr Unterstützung"

Probezeiten kennen auch die Kantone Aargau, Bern, Basel Land und Wallis. Guggenbühl übt Kritik. Er glaubt, dass Probezeiten die Lehrer in schwierigen Situationen vom Durchhalten abhalten. Sollen die Fristen abgeschafft werden? Die Lehrervertreter halten daran fest.«Es ist besser, wenn Lehrer nicht durchbeissen müssen, ist die Situation unerträglich geworden, sagt Jürg Brühlmann, Geschäftsführer des Dachverbands Schweizer Lehrerinnen und Lehrer.

 

 

Die hohe Zahl der Kündigungen zeige aber, dass eine Probezeit alleine nicht zielführend sei. «In keinem anderen Beruf wird man so stark ins kalte Wasser geworfen.» Er fordert, dass die Schulen darin unterstützt werden, mehr Ressourcen für Neueinsteiger anzubieten. Sarah Knüsel, Präsidentin des Verbands der Schulleiterinnen und Schulleiter, ist hingegen der Ansicht, dass die Schulen vor allem Berufseinsteiger gut unterstützen. In den ersten zwei Jahren erhielten sie eine Fachbegleitung. Zudem könnten sie sich jederzeit an die Schulleitung wenden.

 

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Höchster Schaffhauser

Kanti-Lehrer und LSH-Mitglied Walter Vogelsanger ist im nächsten Jahr höchster Schaffhauser. Der Begginger SP-Kantonsrat wurde heute Morgen mit 53 Stimmen zum künftigen Präsidenten des Kantonsrates gewählt.

 

Erster Vizepräsident wird FDP-Kantonsrat Thomas Hauser (pensionierter Sek-Lehrer aus Buchthalen). Er erhielt 51 Stimmen.

 

Wir wünschen Walter und Thomas ein sehr erfolgreiches Präsidialjahr und schauen genau hin, wie sich die beiden zu Bildungsthemen äussern...

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Petition gegen das Sparprogramm

Das Sparprogramm ESH4 (EP14) soll endgültig dem Altpapier zugefügt werden. Das Bündnis Zukunft Schaffhausen hat eine Website aufgeschaltet, auf der alle online gegen das Abbruchprogramm unterschreiben können.

Vielen Dank, dass auch du unterschreibst!


Hier kanst du unterschreiben.

Petitionstext

«Wir fordern den Schaffhauser Kantonsrat auf, das Sparpaket ESH4 dem Altpapier zuzuführen und anlässlich der Budgetberatungen vom 16. November 2015 sämtliche ESH4-Massnahmen, welche sich auf das öffentliche Angebot in Schaffhausen negativ auswirken, aus dem Budget zu streichen.»

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